Kleine Sonntagsnotiz: Ein bisschen Spaß, äh, Werbung muss sein

12. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Die meisten Facebook-User haben bereits auf ihr neues Profil umgestellt. Jetzt können auf der eigenen Profilseite oben fünf Bilder aus dem eigenen Fotostream angezeigt werden. Das sieht dann beispielsweise so aus – danke Wibke:

Ich habe nun eine andere Verwendung dafür gefunden. Hm, vielleicht ja sogar an die bestbietenden Freunde verticken?! Und bevor Facebook nun mein Konto sperrt, muss ich das ja irgendwie archivieren, hier:

Zur Sperrung wird es aber nicht kommen. Gestern Abend überraschte mich dann Steffen Peschel. Kurzerhand markierte er mich auf fünf von ihm erstellten Fotos, und nun werbe ich für die stART-Aktivitäten. In diesem Falle aber gerne, und weil es die erste Test-Aktion ist, muss er auch nichts bezahlen ;-)

Ich werde gefunden – kleine Sonntagsnotiz

14. November 2010 § 17 Kommentare

„Books & Brains“ macht heute einen Ausflug, ein wenig abseits von Büchern, ein Hausbesuch bei Carsten Raimann. Was bleibt auch bei dem schlechten Wetter?! Dieser ist für alljene interessant, die sich rund um ihre eigene Webpräsenz mit dem Thema Suchmaschinen-Optimierung auseinandersetzen. Es geht um die Auffindbarkeit von Personen bzw. Personennamen in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen.

Hin und wieder googelt man sich selbstverständlicherweise selbst. Man möchte schauen, wie präsent man ist, wie weit vorne man auftaucht. In gewisser Weise die Teil-Bestimmung seines Online-Marktwertes.

‚Carsten Raimann‘ also ist kein Allerweltsname und schon gar nicht in dieser Schreibweise. Das ‚C‘ im Vornamen und das erste ‚a‘ im Nachnamen sind selten in dieser Kombination zu finden. Ganz davon abgesehen, dass mir mein Name vor rund 30 Jahren so ganz und gar nicht gefiel. Doch jetzt, muss ich sagen, finde ich ihn spitze!

In Google eingegeben, klick, platziere ich mich auf den ersten Rängen. Weil ich einmalig bin. Es drängt sich lediglich ein prominenter(?) Carsten Reimann aus der Fernsehsoap GZSZ dazwischen – den gibts dort schon gar nicht mehr. Ansonsten gehört das Feld mir. Tolle Arbeit, liebe Eltern, in Sachen SEO habt ihr vor gut 40 Jahren hervorragende Arbeit geleistet: ihr habt einzigartigen Content geschaffen, und das mit nur zwei Wörtern!

Zur Gegenprobe: Thomas Müller oder Andreas Maier – alle Leserinnen mögen mir bitte die beiden männlichen Beispiele verzeihen, aber ich könnte nun mal nicht Heidi heißen – haben es schon schwerer, gefunden zu werden, wenn man nicht Fussball-Profi oder Autor ist, oder einfach Carsten Raimann heißt.

Wo bin ich?

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